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CSS Quiz: 12 Runden zu Box-Modell, Farben, Selektoren und Text

Je zehn Fragen mit drei Antwortmöglichkeiten. Jede Antwort wird sofort bewertet und begründet; wer eine Frage falsch beantwortet, sieht die richtige Lösung und den Grund. Der Stand wird in diesem Browser gespeichert, ohne Anmeldung.

Runden 12Fragen 119Themen 6

Box-Modell

  1. Box-Modell 110 Fragen
  2. Box-Modell 210 Fragen

Farben und Hintergründe

  1. Farben und Hintergründe 19 Fragen
  2. Farben und Hintergründe 210 Fragen

Allgemeines

  1. Allgemeines 110 Fragen
  2. Allgemeines 210 Fragen

Selektoren

  1. Selektoren 110 Fragen
  2. Selektoren 210 Fragen

Textformatierung und -darstellung

  1. Textformatierung und -darstellung 110 Fragen
  2. Textformatierung und -darstellung 210 Fragen

Visuelle Formatierung

  1. Visuelle Formatierung 110 Fragen
  2. Visuelle Formatierung 210 Fragen

So funktioniert das Quiz

Jede Runde hat zehn Fragen. Eine Antwort anklicken genügt: Der Browser markiert sie als richtig oder falsch und zeigt die Erklärung. Wer ohne JavaScript arbeitet, findet unter jeder Frage die ausklappbare Lösung. Das Ergebnis am Ende der Seite zählt nur den ersten Versuch pro Frage.

Die Fragen beziehen sich auf CSS 2.1. Wo ein Browser sich anders verhält als die Spezifikation, sagt die Erklärung das ausdrücklich.

Woher die Fragen kommen

Die Fragen sind aus dem Inhalt dieser Website abgeleitet und nach denselben Kapiteln geordnet: Box-Modell, Farben und Hintergründe, Selektoren, Text und Schrift, visuelle Formatierung, dazu eine gemischte Runde. Jede Frage lässt sich mit dem beantworten, was auf der zugehörigen Referenz- oder Grundlagenseite steht; keine verlangt Auswendiggelerntes, das nirgends erklärt wird.

Gefragt wird bewusst nach den Stellen, an denen die Erwartung von der Spezifikation abweicht: welcher Ausgangswert wirklich gilt, ob eine Eigenschaft vererbt wird, worauf sich ein Prozentwert bezieht, welcher von zwei Selektoren gewinnt. Das sind die Stellen, an denen sich Wissen von Gewohnheit unterscheidet – und es sind dieselben, die im Alltag Zeit kosten, wenn sie unklar sind.

Jede falsche Antwortmöglichkeit ist dabei kein Zufallswert, sondern ein Irrtum, der tatsächlich vorkommt. Wer sie wählt, bekommt in der Erklärung nicht nur die richtige Antwort, sondern auch, warum die gewählte plausibel wirkt und woran sie scheitert.

Wiederholen statt einmal durchlaufen

Zwölf Runden an einem Nachmittag durchzuklicken bringt wenig. Was hängen bleibt, entsteht durch den Abstand: eine Runde heute, dieselbe Runde in zwei Wochen noch einmal. Beim zweiten Durchgang fallen die Fragen auf, deren richtige Antwort man beim ersten Mal geraten hat – sie fühlen sich weiterhin unsicher an, während die verstandenen sofort dastehen.

Sinnvoll ist außerdem, nach einer schwachen Runde nicht sofort die nächste zu beginnen, sondern das zugehörige Kapitel zu lesen und erst danach zurückzukommen. Die Erklärungen unter den Fragen sind bewusst knapp gehalten und ersetzen keinen Text; sie sagen, warum eine Antwort richtig ist, nicht wie das Ganze zusammenhängt. Der Verweis am Fuß jeder Runde führt jeweils dorthin, wo es ausführlich steht.

Was ein Ergebnis aussagt

Gezählt wird nur der erste Versuch pro Frage. Wer eine Antwort korrigiert, sieht die Erklärung, ändert aber das Ergebnis nicht mehr – sonst wäre die Zahl am Ende nur ein Maß für Ausdauer. Ein Ergebnis unterhalb der Hälfte ist kein Grund zur Sorge, sondern ein brauchbarer Hinweis darauf, welches Kapitel sich zu lesen lohnt: Die Runden sind nach Kapiteln geschnitten, und ein schwaches Ergebnis in einer Runde zeigt genau auf eines.

Gespeichert wird der Stand ausschließlich im Speicher des Browsers, in dem gespielt wurde. Es gibt keine Anmeldung, keine Übertragung an einen Server und keinen Vergleich mit anderen. Wer den Browserspeicher löscht oder das Gerät wechselt, beginnt von vorn – was für einen zweiten Durchgang nach einigen Wochen eher ein Vorteil ist.

Für den zweiten Durchgang spricht noch ein zweiter Grund: Die Antwortmöglichkeiten stehen in fester Reihenfolge, also erkennt man beim Wiederholen manches an der Position statt am Inhalt. Wer das bemerkt, hat einen guten Anlass, die Frage laut zu beantworten, bevor er die Auswahl ansieht – das ist die ehrlichere Prüfung und dauert keine Sekunde länger.

Und wer eine Runde bereits sicher beherrscht, überspringt sie: Die zwölf Runden sind nicht als Pflichtprogramm gedacht, sondern als zwölf voneinander unabhängige Stichproben.

Was nach einer Runde kommt

Ein Quiz prüft, ob man etwas wiedererkennt. Ob man es anwenden kann, prüft es nicht – dafür sind die Übungen da, in denen ein Ergebnis herzustellen ist und der Prüfer die berechneten Werte des Ergebnisses misst statt eine angekreuzte Antwort.

Die sinnvolle Abfolge lautet deshalb: lesen, ausprobieren, prüfen, anwenden. Zum Lesen die Kapitel unter Grundlegendes, zum Ausprobieren die vier Instrumente im Visual Lab, zum Prüfen dieses Quiz und zum Anwenden die Übungen. Jeder Schritt steht für sich, aber in dieser Reihenfolge bleibt am meisten hängen.